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Donnerstag, 21. August 2014

Allerlei Genähtes

In den letzten paar Tagen habe ich nichts Neues genäht. Ich war ein wenig am rumkränkeln. Jetzt fühle ich mich heute Abend aber wieder so fit, dass ich mal ein paar Dinge zeigen kann, die schon länger fertig sind.


Am Wochenende habe ich eine TaMuTasche für unseren Räuber genäht. Der erste Termin bei der Tagesmutter wurde dann aber noch mal von Dienstag auf Morgen verschoben, weshalb der Knopf jetzt immer noch fehlt. Das werde ich aber gleich noch schaffen.
Eigentlich wollte ich auch noch ein passendes Schnullertäschchen nähen, aber Kopfschmerzen und Co haben mich davon abgehalten.
Siggi wird auf jeden Fall schon mal in die Tasche passen. Und der ist seit dieser Woche auch fast genauso wichtig wie der Schnuller. Normalerweise verbrachte der Hase den lieben langen Tag im Bett und wartete jeweils abends und mittags auf unser Männlein.
Doch seit ein paar Tagen muss er mit zum Essen an den Tisch. Und wenn man den Junior im Auto abschnallen möchte, wo Siggi natürlich auch nicht fehlen darf, muss man sich schon redlich bemühen, dass er den Hasen zumindest kurz mal nur mit einer Hand festhält, damit man die Schnallen des Sitzes lösen kann.
Aber es ist einfach zu süß, wie er immer das Halstuch mit den Fingerchen festhält.

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Ansonsten habe ich einen Knister-Schmuse-Elefant zu zeigen.

Den Stoff hatte ich eigentlich für ein Fotoalbum für Nataschas kleine Maus gekauft, aber als Elefantenstoff eignet er sich natürlich auch, um einen Elefanten zu nähen. 

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Und für das Fotoalbum reichte der Stoff, den ich in der Good-Juju-Box gekauft habe, natürlich auch.
Das Fotoalbum war ja auch eigentlich schon das zweite, das ich genäht habe. Aber irgendwie hatte ich es gar nicht so schwierig in Erinnerung.


Dieses Mal bin ich an der Tischdecke fast verzweifelt. Immer wenn ich dachte, dass ich jetzt raus habe, wo ich wann und wie die Tischdeckenstücke festhalten muss, hat es gerade wieder nicht geklappt. Einige Seiten sind deshalb recht schief. Aber ich hoffe einfach mal, dass das kleine MiniMädchen noch ein bisschen nachsichtig mit mir ist.


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Meine Mom kam letztens zu mir, hatte eine Türstopper-Eule und Stoff dabei und wollte von mir auch eine Türstopper-Eule genäht haben.
Hier seht ihr mein erstes Exemplar. Sie ist noch nicht schwer genug, aber ich finde, sie sieht immerhin schon ganz nett aus. Ich habe bei meinen Eltern dann auch noch Bleiband (von einer alten Gardine gefunden), das werde ich bei Gelegenheit noch reinfrimeln.


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Und ja, beim 365-Tage-Quilt bin ich auch noch dabei. Ich hänge, wie immer, ein wenig hinterher. Aber ich bin guten Mutes, dass der Rückstand nicht größer wird. 
 Gerade in den letzten Wochen hatte ich recht viel aufgeholt, indem ich immer, bevor und nachdem ich etwas anderes genäht hatte, eine halbe Reihe genäht habe. Aber diese Woche war ich noch gar nicht an der Nähmaschine. Mal schauen, ob mir morgen Abend wieder danach ist.


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Ich freue mich immer wie ein Schneekönig über Kommentare.
Falls du dir Zeit nimmst, mir zu schreiben, was du gut oder weniger gut, interessant oder langweilig findest, möchte ich mich jetzt schon mal ganz herzlich bedanken.


Samstag, 26. April 2014

Starkes Fieber

hat mich schon seit mehreren Wochen ergriffen. Gestern und heute war es besonders stark. Die Utensilo-Viren haben mich seit gestern Abend fest in ihrer Gewalt. Und mit dem Fuchs-Viren bin ich ja eh schon seit längerem infiziert. Schlimm ist, dass er nicht etwa den Eulen-Virus abgelöst hat, sondern dass ich jetzt unter beiden leide. Und ich glaube, ein dritter Krankheitserreger kündigt sich an: Ich rechne damit, dass ich ein Waschbär-Fieber bekomme.

Dass ich mich nicht wirklich von der Nähkrankheit erhole, liegt unter anderem an den lieben Mädels unseres Wha..A..-Nähstübchens. Das Nähen macht einfach noch mehr Spaß, wenn man sich direkt darüber austauscht!

Und das alles hat dafür gesorgt, dass ich heute - und gestern und vorgestern ... - recht oft an der Nähmaschine gesessen habe.


Seit gestern Abend sind drei Utensilos und ein Loop-Schal entstanden. Die anderen beiden Loopschals gibt es schon etwas länger.

Die Anleitung für die Utensilos habe ich hier entdeckt. Danke Johanna für die tolle Anleitung. Es macht super viel Spaß, die kleinen praktischen Dinger zu nähen. Die Eulen-Utensilos werden morgen verschenkt. Und das Fuchs-Utensilo werde ich behalten. Bei DaWanda gibt es viele Utensilos für Pixi-Bücher. Ich finde, das ist auch eine sehr gute Idee, da wir aber noch keines haben, kommen dort Pilates-Karteikarten rein. Ich habe mich für einen Pilates-Lehrgang angemeldet, an dessen Ende eine Lehrprobe steht. Dafür möchte ich schon mal ein bisschen lernen, was mit den Füchsen bestimmt viel Spaß macht.


Den tollen Stoff, genauer gesagt beide Stoffe (den Innenstoff auch), habe ich gestern im I-Tüpfelchen in Koblenz gekauft. 

Und mit dem Fuchs-Utensilo gehe ich auch gleich noch einmal auf die Fuchs-Party von greenfietsen. Es gibt ganz schön Viele, die mit dem Fuchs-Virus infiziert sind... ;-)

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Insgesamt konnte ich dann auch feststellen, dass ich doch langsam etwas sauberer nähe. Vor ein paar Wochen hätte ich mich noch davor gedrückt, Volumenvlies zu verweden. Das hätte bedeutet, das Bügelbrett aufzubauen, das Bügeleisen hervorzukramen usw. Das alles habe ich gestern gemacht. Und da ich unseren Sohnemann sowieso nicht mehr mit ins Nähzimmer nehmen kann, da er zu beweglich geworden ist, kann das Bügelbrett jetzt auch dort stehen bleiben. 
Carina hat mir den Tipp gegeben: Gut gebügelt ist halb genäht. Ich werden ihn befolgen!!!

Und mit dem Vlies näht es sich ja dann auch wirklich leichter.

Dass ich ein bisschen besser werde, habe ich auch beim Festnähen meiner Labels festgestellt. Vor ein paar Wochen sind die Ecken der Labels immer "verrutscht" (siehe blaues und grünes Label).


Beim Nähen des orangenen Labels heute war ich auch noch nicht ganz zufrieden. Auf dem Eulen-Jersey-Stoff war es schwierig, weil sich der Stoff so weit in die Maschine gedrückt hat.



Aber mit dem Ergebnis auf dem festen Baumwollstoff bin ich sehr zufrieden. Ich habe beim Richtungswechsel an den Ecken immer das Füßchen hochgehalten. Keine Ahnung, ob man das auch hätte anders machen können, aber es hat funktioniert.

Dass man dennoch weiter konzentriert bleiben muss, konnte ich dann aber zwischendurch auch feststellen. Beim Nähen des letzten Utensilos war ich gedanklich schon beim Fotografieren und Posten und schwups hatte ich die Seiten Links auf Links aufeinandergenäht. Direkt konnte ich aber feststellen, dass man mit dem Vlies nicht nur sauberer nähen kann, sondern dass man damit auch die Nähte leichter wieder auftrennen kann.

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